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Beinahe-Unfälle als Ausgangspunkt

Beinahe Unfälle als Ausgangspunkt

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Beinahe-Unfälle ohne Folgen

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Bagatellschäden

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Schadensfall

Bislang werden Präventionsmaßnahmen überwiegend aus detaillierten Schadensanalysen abgeleitet, den tatsächliche Unfallereignisse vorangegangen sind. In der Praxis kommt es allerdings häufig zu Situationen, bei denen die Beteiligten das Gefühl haben „Ohh, noch einmal Glück gehabt …“ Diese Ereignisse bezeichnen wir als Beinahe-Unfälle. Sie ereignen sich viel häufiger als die tatsächlichen und meldepflichtigen Schadensfälle. Allerdings ist es schwierig diese Ereignisse systematisch zu erfassen, wenngleich sicherlich jede Einsatzkraft im Verlauf der Laufbahn über solche Ereignisse erlebt hat.

 

Die Idee zur Erfassung von Beinahe-Unfällen stammt aus einer Untersuchung in der Industrie. So analysierte der Versicherungsingenieur H. Heinrich das Verhältnis von schweren Unfällen, leichten Zwischenfällen und Beinahe-Unfällen. Aus dieser Untersuchung ist die sog. Heinrich-Pyramide entstanden, wonach einem tatsächlichen Unfallereignis zahlreiche Beinahe-Unfälle vorausgehen.